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30. Mai 2010: 175-jähriges Gründungsfest mit Festgottesdienst

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Sie waren verantwortlich für die vier Festtage vom 27.
bis 30 Mai im Rahmen des 175-jährigen Gründungsfestes der Krieger- und
Soldatenkameradschaft. Der KSK-Festausschuss bestehend aus (hinten von
links) Günther Oberbauer, Hans Mayr, Ronny Orthuber, Alois
Langlechner, Franz Ziller, Rupert Schneiderbauer, Sepp Schmid,
(vorne von links) Sepp Steiner, Sebastian Langlechner, Vorstand
Robert Stelzl, Leo Wallner und Wolfgang Czech (auf dem Bild fehlt
Walter Eder) plante und organisierte Wochen vorher schon ein umfang-
und abwechslungsreiches Programm. Das Festzelt wurde am Dienstag, 25.
Mai, aufgestellt. Die Festtage selbst starteten am Donnerstag, 27. Mai,
um 20 Uhr mit dem Benefizkabarett von Sepp Hager und Freunde für das
neue Sportheim. Am Freitag ab 21 Uhr folgte eine Zelt-Discoparty. Zur
Totenehrung trafen sich die Ortsvereine und Bürger am Samstag um 19 Uhr
am Kriegerdenkmal. Beim Festabend mit Tag der Vereine und Betriebe
ab 20 Uhr sorgten die Borkis für Stimmung. Bereits um 6 Uhr morgens
gings am Sonntag mit dem Weckruf los. Ab 8 Uhr wurden die Vereine im
Festzelt empfangen und um 9.30 Uhr war Aufstellung zum Kirchenzug. Der
von Pfarrer Heribert Schauer zelebrierte Festgottesdienst begann um 10
Uhr. Nach Festzug und Mittagessen wurden die Erinnerungspräsente
übergeben. An allen vier Tagen gab es einen Barbetrieb, bei dem
überwiegend fesche Festmädchen ausgeschenkt weurde. Von Donnerstag bis
Samstag wurde die Bar etwa um 22 Uhr geöffnet, am Festsonntag schon kurz
nach dem Mittagessen.
Eisstockschießen von KSK und FFW
(Bilder anklicken zum vergrößern)
Fotos: Ronny Orthuber
Patenbitten bei der KSK Haiming-Niedergottsau am 10. Oktober 2009
KSK
Haiming-Niedergottsau macht Unterneukirchen den Göd
(Bilder anklicken zum vergrößern)
Fotos: Kamhuber

Auf der Suche nach einem Göd für das 175-jährige
Gründungsfest vom 27. bis 30. Mai 2010 ist die Unterneukirchener
Krieger- und Soldatenkameradschaft (KSK) bei den Veteranen der KSK
Haiming-Niedergottsau fündig geworden. Bis sich der Göd endlich zu der
Patenschaft hinreißen lies – 225 Liter Freibier – sorgte ein
abwechslungsreiches, knapp dreieinhalbstündiges Programm für einen
kurzweiligen und geselligen Abend.
Etwa 70 mit Reisebus und Privatautos angereiste Unterneukirchener zogen
angeführt von der Aufwecka Band vorbei am Fackelspalier in den Saal des
Gasthauses Mayerhofer in Niedergottsau ein. Unter den insgesamt über 150
Gästen begrüßten die beiden Vorstände Sepp Neumaier (Haiming-Niedergottsau)
und Robert Stelzl (Unterneukirchen) die Ehrengäste: Haimings Pfarrer
Josef Oliparanbil, Unterneukirchens Bürgermeister Georg Heindl, Haimings
2. Bürgermeister Josef Pittner sowie die beiden Altbürgermeister Franz
Kammhuber und Wolfgang Koch. Auf Seiten der Haiminger waren einige der
Festdamen der Feste seit 1960 anwesend und in den Unterneukirchner
Reihen standen die Fahnenmutter von 1985, Elisabeth Kammhuber, und die
Festbraut von 1955, Paula Wimmer.
Dass auch
zähe Verhandlungen kurzweilig, lustig und vor allem gesellig über die
Bühne gehen können zeigte sich beim traditionellen Patenbitten. Adi
Hager aus Unterneukirchen und Haimings 2. Vorstand Hugo Westenkirchner
führten witzig, derbleckend und teils mit viel Selbstironie versehen
durch den Abend. Häufig wurden die Gags in Gedichtform präsentiert. Laut
Moderator Adi Hager wurde die KSK Haiming-Niedergottsau als Göd
ausgelotet, weil Unterneukirchens Reservistenbetreuer Rupert
Schneiderbauer über Jahre hinweg festgestellt hat, dass die Haiminger
mindestens genau so lange, wenn nicht sogar länger sitzen bleiben als
die Unterneukirchener selbst. KSK-Vorstand Robert Stelzl bestätigte die
lustige These Hagers und verdeutlichte, dass besonders die jungen
Reservisten untereinander einen sehr guten Kontakt pflegen.
Die erste
Bittstellerrunde auf dem Scheitl bestand aus Vorstand Robert Stelzl,
Festbraut Bettina Steiner und 2. Vorstand Leo Wallner. Obwohl sich die
Drei – wortgewandt unterstützt von Adi Hager – ziemlich zierten,
entlockte ihnen Hugo Westenkirchner je 20 Liter Freibier. Je 25 Liter
Freibier mussten Reservistenbetreuer Rupert Schneiderbauer,
Schriftführer Hans Mayr und Kassier Sepp Steiner versprechen bevor sie
sich mit brennenden Knien wieder erheben durften. Die letzte
Bittstellerrunde bestand aus Schirmherrn und Bürgermeister Georg Heindl,
Patenbraut Eva Hager und Festwirt Ernst Raspl. Obwohl Festwirt Raspl die
Freibiermenge spontan auf 200 Liter erhöhte ließ die Zusage der
Niedergerner noch auf sich warten. Bei 225 Litern war der Göd dann
endlich erweicht und die beiden Vorstände konnten den
Patenschaftsvertrag unterschreiben.
(Bilder anklicken zum vergrößern)
Musikalisch umrahmt wurde der Abend von der neun Mann starken Aufwecka-Band
aus Unterneukirchen die auf der festlich mit Veteranenfahne und zehn
Ehrenbändern geschmückten Bühne für beste Unterhaltung sorgte. Zum Ende
der Veranstaltung hin zeigte Adi „Magic“ Hager seine mit Späßen
gespickte Zaubershow.
Mussten
zuerst auf das Scheitl: 2. Vorstand Leo Wallner (von links), Festbraut
Bettina Steiner und Vorstand Robert Stelzl entlockte Haimings 2.
Vorstand Hugo Westenkirchner (links) trotz guter Gegenargumente von Adi
Hager (Hintergrund) je 20 Liter Freibier. Haimings Patenbraut Katharina
Neumaier (rechts) führt an der Tafel genau Buch über die bereits
ausgesprochenen Zusagen.
Die
letzte Runde beim Scheitlknien: Schirmherr und Bürgermeister Georg
Heindl (von links), Unterneukirchens Patenbraut Eva Hager und Festwirt
Ernst Raspl erhöhten das Freibierangebot zunächst auf 200 Liter. Am Ende
ließ sich die KSK Haiming-Niedergottsau mit 225 Maß erweichen und
übernahm die Patenschaft.
Nach
drei Runden humorvollen und zähen Scheitlknien besiegelten die beiden
Vorstände Sepp Neumaier (links) und Robert Stelzl (rechts) die
Patenschaft mit ihrer Unterschrift.
Für
die drei Festdamen Eva Hager (von links), Bettina Steiner und Katharina
Neumaier gab es nach dem Verhandlungsmarathon Blumensträuße von den
beiden Vorständen Sepp Neumaier (links) und Robert Stelzl (rechts). Im
Hintergrund die Aufwecka Band auf der festlich, mit Veteranenfahne und
zehn Ehrenbändern, geschmückten Bühne.
Bilder vom Paten- und Festbrautbitten am 29. Juli 2009
Die KSK Vorstandschaft und der Festausschuss sind
kurzerhand bei Bettina Steiner und Eva Hager erschienen und haben um die
Übernahme des Amtes der Festbraut und der Patenbraut zum 175-jährigen
Gründungsfest am 30. Mai 2010 gebeten.
Die beiden machten es dem Festausschuss nicht leicht. Auf den Knien
mussten alle Festausschussmitlieder die beiden Festdamen um die
Übernahme des Amtes bitten.
Danach wurde bis nach Mitternacht gefeiert. Man war froh und glücklich,
dass die beiden Damen für diesen würdigen Festtag "Ja" gesagt hatten.
(Bilder anklicken zu vergrößern)
175jährige Geschichte der Krieger- und Soldatenkameradschaft
Unterneukirchen
Die ersten Zusammenschlüsse ehemaliger Soldaten finden wir bereits
nach den Napoleonischen Kriegen. Da diesen Vereinen neben
Feldzugsteilnehmern auch ehrenvoll aus dem Dienst geschiedene Männer
angehörten, tauchte bei den Vereinen bald der Begriff »Krieger- und
Veteranenverein« auf. In diese Zeit fällt die Gründung unseres örtlichen
Vereins. In der Ortschronik steht darüber folgende Notiz: »Den
Grundstein zum Krieger- und Veteranenverein legten 1804 drei Krieger:
Josef Reichkobler, Johann Hinterberger und Johann Starflinger, die mit
mehreren Unterneukirchener Kameraden den Feldzug gegen Russland
mitmachten. Am 7.10.1835 wurde dann der Verein gegründet«.
Gründungsfahne und Gründungsvitrine sind noch erhalten (siehe Abb.). Aus
unserem Ort sind fünf Soldaten in diesem Krieg gefallen.
Gründungsfahne 1835
Vorderseite - Rückseite

Gründungsvitrine 1835
Vorderseite - Rückseite

Einen besonderen Aufschwung erreichte der Verein nach dem Krieg von
1866, in dem bekanntlich Österreich und Preußen um die Führung im
Deutschen Reich kämpften. Die süddeutschen Staaten, die auf der Seite
Österreichs kämpften, wurden besiegt in der Schlacht bei Königgrätz.
Dagegen kämpften die Truppen Preußens, des Norddeutschen Bundes und der
süddeutschen Staaten 1870/71 gemeinsam gegen Frankreich. In der
berühmten Schlacht bei Sedan, wurde der französische Kaiser Napoleon
III., ein Neffe Napoleons des I., gefangen genommen. Dieser gemeinsame
»deutsche« Sieg führte zur Gründung des II. Deutschen Reiches am
18.1.1871 im Schloss von Versailles, während noch vor Paris die Kanonen
donnerten. Wilhelm I. von Preußen wurde zum Deutschen Kaiser ausgerufen,
Otto v. Bismarck wurde sein erster Reichskanzler. Vier Gefallene dieses
Krieges verzeichnet unser Kriegerdenkmal.
Eine Welle von Patriotismus zeigte sich nach diesem siegreichen Krieg
von 1870/71 im ganzen Reich. Die heimgekehrten Soldaten wollten das
Gefühl der Kameradschaft, der nationalen Begeisterung und des
Staatsbewusstseins gemeinsam erhalten, indem sie sich zu Krieger- und
Soldatenvereinen zusammenschlossen. Wo sich ein Organisator fand,
sprossen neue Vereine hervor oder bereits bestehende wurden mit neuer
patriotischer Begeisterung erfüllt. Es wurde in diesen Jahren nach
1870/71 auch unser »Krieger- und Veteranenverein« mit neuem Geist
erfüllt. Zum 50jährigen Gründungsfest 1885 wurde eine neue Fahne
geweiht, die heute noch erhalten ist (siehe Abb.).
Fahne zur Fahnenweihe 1885 Vorderseite - Rückseite

Um die Jahrhundertwende war dann unser Verein dem Dachverband
»Königlich Bayerischer Veteranen- und Kriegerbund« untergeordnet, dem
damals 3700 Vereine mit 350.000 Mitgliedern angehörten. Dieser »Bund«
hatte auch die Aufgabe, Kranke und Hinterbliebene zu unterstützen. Im
Mai 1918 wurde der Name »Königlich Bayerischer Kriegerbund« angenommen.
Nach dem 1. Weltkrieg lebten die Vereine wiederum auf. 228 Soldaten
aus unserem Dorf kehrten wieder in die Heimat zurück, 52 fielen auf dem
Schlachtfeld. Der oben erwähnte Dachverband zählte 1922 bereits wieder
über 300 000 Mitglieder.
Dann kam die NS-Zeit. Die Landesverbände, so auch der »Königlich
Bayerische Kriegerbund«, wurden in Gauverbände umgewandelt. Das
Bundesvermögen wurde konfisziert und ging an den NS-Reichskriegerbund.
Zum 100jährigen Gründungsfest 1935 wurde eine neue Fahne geweiht. Nach
der Erzählung von Georg Mitterbauer (1900-1992) fand bei diesem Jubiläum
ein Fackelzug statt. Die Fackeln dazu waren im Zimmereibetrieb seines
Vaters hergestellt worden. Dann kam der 2. Weltkrieg, viele wurden zu
den Waffen gerufen und 56 aus unserem Ort fielen auf den Schlachtfeldern
dieses schrecklichen Krieges. Aber die Heimkehrer suchten bald wieder
die Gemeinschaft ihres Vereins. Doch vorerst brachte das Jahr 1945 ein
vollständiges Verbot der Vereinstätigkeit von Soldatenverbänden durch
die Alliierten, die alle Unterlagen und Aufzeichnungen des Vereins
beschlagnahmten. Damals wurden leider auch alle Aufzeichnungen und
Unterlagen unseres Vereins vernichtet oder beseitigt. Die neue Fahne des
100jährigen Gründungsfestes von 1935 wurde verbrannt. Nur die heute noch
vorhandene Fahne von 1885 konnte von dem damaligen Vorstand des Vereins,
Josef Mädler, vor dem Zugriff der amerikanischen Truppen gerettet
werden.
Kurze Zeit später nahm der Verein seine Arbeit wieder auf.
Heimkehrer traten dem Verein bei und tauschten bei verschiedenen
Gelegenheiten ihre Kriegserinnerungen aus. Zum 120jährigen Gründungsfest
1955 konnte eine neue Fahne angeschafft werden, die aus Anlass des
150jährigen Jubiläums durch eine neue ersetzt wurde. In diesem Jahr
wurde auch die Bundeswehr gegründet und bereits 1959 traten die ersten
Reservisten dem Verein bei.
So begann man auch bald den Verein unter dem neuen Begriff »Krieger-
und Soldatenkameradschaft« zu führen. Immer mehr Reservisten treten
seit dem in den Verein ein, während die Krieger oder Veteranen
wegsterben. So verzeichnet die Mitgliederliste bereits 1983 mehr
Reservisten als Krieger.
Am 12. Juli J970 wurde das 135jährige Gründungsfest gefeiert, kurz
vorher war der KSK dem Kreisverband beigetreten. Im März 1974 wurde eine
neue Vorstandschaft gewählt, in der zum ersten Mal auch Reservisten
vertreten waren. Xaver Hofer blieb 1. Vorstand, während der Reservist
Fritz Bergmann als Stellvertreter Johann Brandlmaier ablöste. Ebenso
wurde der Schriftführer und Kassier Josef Hintermeier nach 10jähriger
Tätigkeit vom Reservisten Josef Steiner abgelöst. Bei dieser Wahl wurde
der frühere Vorstand Franz Oberbauer mit dem Verdienstkreuz in Silber
ausgezeichnet. Bereits ein Jahr vorher war der damalige und jetzt noch
amtierende Vorstand Xaver Hofer auf der Kreisversammlung in Töging mit
dem goldenen Ehrenkreuz ausgezeichnet worden.
Eine bescheidene, aber eindrucksvolle Feier war das 140jährige
Gründungsfest am 11. Oktober 1975. Nach einer Eucharistiefeier für die
Verstorbenen und Gefallenen zog man mit Fackeln zum Kriegerdenkmal, wo
der Verein auf seine Weise mit Kranzniederlegung, Böllerschüssen und dem
»Lied vom guten Kameraden« der toten Krieger und Kameraden gedachte. Bei
der anschließenden Feier wurden Mitglieder für langjährige
Mitgliedschaft geehrt.
Zehn Jahre später war der Höhepunkt des Jahres das 150jährige
Gründungsfest vom 5. bis 7. Juli 1985, bei dem von Pfarrer BGR Anton
Weinberger wieder eine neue Fahne geweiht wurde. Im Jahr 1990
restaurierte der Verein seine Fahne von 1885 um 12.000 DM. Nachdem 1995
das 160jährige Gründungsfest mit den Ortsvereinen begangen wurde, kann
der Verein 2005 auf 170 Jahre Vereinsgeschichte zurückblicken. 202
Mitglieder (zusammen mit sieben ehemaligen „Festdamen“ als
Ehrenmitgliedern) gehörten am 1. Jan. 2006 dem Verein an.
Der Festausschuss zum 150-jährigen Gründungsfest
am 7. Juli 1985

von links:
Stelzl Robert, Bergmann Fritz, Mayr Johannes, Hofer Xaver, Berger
Richard, Steiner Josef
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Die Festdamen 1985:  |
obere Reihe von links:
-
Patenbraut
Regina Wolfswinkler
-
Reservistenbraut
Claudia Stelzl
-
Fahnenbraut
Elisabeth Hinterberger
untere Reihe von links:
-
Fahnenmutter
Elisabeth Kammhuber
-
Patenbraut aus Garching:
Katharina Kowatsch
-
Trauermutter
Kathi Langlechner
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Die KSK Unterneukirchen zeichnet sich durch vielfältige Aktivitäten
im dörflichen Leben aus. Sie steht mit organisatorischen Maßnahmen bei
örtlichen Feierlichkeiten zur Seite, unterstützt verschiedene soziale
Maßnahmen und richtet immer wieder auch eigene Feste aus. Ein Raum im
Pfarrheim St. Konrad, bei dessen Bau der Verein mithalf, beherbergt den
Bestand an Fahnen und Festbändern. Der derzeitige Vorstand, Robert
Stelz, ist bereits seit 1986 im Amt.
Kurz, die KSK ist heute ein integrierender Bestandteil des
dörflichen Lebens geworden, der nicht mehr wegzudenken ist - eine
Gemeinschaft, die beim 175jährigen Gründungsfest zeigen will, wie
Kameradschaft und Gemeinschaftssinn im Kleinen und dann in
Zusammenarbeit mit den übrigen »Verbänden in Land und Bund« im Großen,
der Freude und dem Frieden dienen können.
Quellennachweis:
Orts-, Pfarr- und Hofgeschichte, Franz Aigner 1938: »Entstehung der
Soldatenvereine und Gründung eines Dachverbandes in Bayern« Ludwig
Göttler;
Heimatbuch Unterneukirchen 2006
Unser Kriegerdenkmal neben der Johanneskirche

Zum Gedenken an die Gefallenen der beiden
Weltkriege aus der Pfarrei Unterneukirchen.
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