Impressionen Unterneukirchen in Oberbayern

Aus den Sitzungen der Verwaltungsgemeinschaft Unterneukirchen und Kastl

Bericht vom 23.06.2016

Bekanntgabe der Jahresrechnung 2015
Das Ergebnis der Jahresrechnung 2015 wird in Form des Rechenschaftsberichts bekannt gegeben.


Überörtliche Prüfung der Jahresrechnung 2013 bis 2015
Der Rechnungsprüfungsbericht wurde per Mail weiter geleitet.
Hierzu wird von Seiten der Verwaltung wie folgt Stellung genommen:
zu IV. 3.1 EDV
Über eine praktikable Aufbewahrung von Sicherungsbändern außerhalb des Unterneukirchener Rathauses wird nachgedacht. Künftig sollen regelmäßig Sicherungsbänder im Rathaus Kastl, aufbewahrt werden.
Eine interne Vertretungsregelung wurde bereits vor einigen Jahren angedacht. Auf Grund der Komplexität des Themas und der sensiblen Einstellungen des Servers und der Anbindung der Außenstelle in Kastl wurde dieses Vorhaben jedoch wieder aufgegeben. Eine intensive Einarbeitung eines(r) Vertreters (Vertreterin) ist nur zielführend, wenn das Wissen anschließend auch regelmäßig angewendet wird. Eine Beschränkung auf gelegentliche Urlaubsvertretungen reicht hier unseres Erachtens nicht aus. Der Schaden ist bei einer falschen Anwendung größer als die Kosten für eine gelegentliche Inanspruchnahme einer Fachfirma. Durch die Ortsansässigkeit der Firma einerseits und den Möglichkeiten einer Fernwartung andererseits werden die Kosten gering gehalten. Dies ist aber auch dem unermüdlichen Einsatz der Systembetreuerin zu verdanken. In Kommunen unserer Größenordnung wird es keine Selbstverständlichkeit sein, den Anforderungen unserer EDV-Anlage mit der Anbindung der Außenstelle in diesem Umfang durch eigenes Personal gerecht zu werden. Dies wirkt sich natürlich auf die Personalausstattung aus.
Nichtsdestotrotz ist der Vorschlag, sich Gedanken über eine Vertretungs- und vor allem über eine Nachfolgeregelung zu machen, sehr gut.
zu IV. 3.2 Personalkostenverrechnungen der GmbH
Die betroffenen Mitarbeiter sollen über einen gewissen Zeitraum ihren Aufwand für die GmbH aufzeichnen, damit anschließend über eine angemessene Kostenerstattung entschieden werden kann. Dennoch sei darauf hingewiesen, dass die GmbH zum Teil originäre Aufgaben der Gemeinde übernimmt, z.B. die Vorbereitung und Durchführung insbesondere von Erschließungsbaumaßnahmen, der andernfalls ganz selbstverständlich in der Verwaltung anfallen würde. Ein Mehraufwand entsteht hauptsächlich dort, wo es um die reine Organisation der GmbH selbst geht, z.B. Beiratssitzungen, Buchführung, Jahresabschluss, Wirtschaftsplan usw. Eine Entlastung hat die GmbH hier schon für die Verwaltung abgesegnet. Die reine Buchführung wird nun von der beauftragten Steuerkanzlei durchgeführt.
Zum Sachaufwand ist anzuführen, dass die GmbH auch schon einmal selbst Büromaterial eingekauft hat. 
Die Gemeinschaftsversammlung stellt fest, dass mit der Beantwortung der Prüfungserinnerungen wie vorgetragen, Einverständnis besteht.

Sonstiges nach Anfall
Entfällt


Wünsche und Anfragen
Entfällt