Impressionen Unterneukirchen in Oberbayern

Vorstellung eines Grundkonzepts für die Verlegung des Verwaltungssitzes
GS Kirner stellte dem Gremium die Präsentation zur Abwägung zwischen der Generalinstandsetzung des jetzigen Rathauses und eines möglichen Umzugs in das Gebäude am Rathausplatz 11 so vor, wie auch zuvor dem Gemeinderat Unterneu-kirchen in der Sondersitzung am 15.09.2016 (siehe Anlage). Von der Entscheidung des Gemeinderats Unterneukirchen erhielten die Gemeinschaftsmitglieder mit Schreiben vom 20.09.2016 bereits Kenntnis. Damit haben auch die Gemeinschafts-mitglieder aus Kastl den gleichen Informationsstand wie die Mitglieder aus Unterneukirchen. Das Thema an sich wurde bereits in der Junisitzung im Rahmen des überörtlichen Rechnungsprüfungsberichts angerissen. Darin war zu lesen, dass das jetzige Rathaus nicht mehr zeitgemäß ist und die räumliche Unterbringung der Verwaltung unbefriedigend sei. Auch Barrierefreiheit ist im Rathaus nicht gegeben usw.

Nach Abschluss der Beratung beschließt die Gemeinschaftsversammlung folgendes:
Dem Umzug der Verwaltung in den 2. Stock des Gebäudes am Rathausplatz 11, wird zugestimmt.
Der Mietpreis muss sich an einem ortsüblichen Mietsatz orientieren. 
Der Zeitpunkt des Umzugs wird nicht fixiert, dieser ist abzuwickeln, wenn die Voraussetzungen seitens der Verwaltung gegeben sind, aber so zügig wie möglich.
Kosten durch die Einrichtung oder Nutzung des Sitzungssaales im 1. Stock dieses Gebäudes dürfen der Verwaltungsgemeinschaft nicht entstehen.
Die Verwaltung kann alles Notwendige veranlassen, um den Umzug vorzubereiten.


Anschaffungen 2017
Im Bereich Investitionen gibt es im kommenden Jahr größere Ausgaben. Wichtig ist heute zu erläutern, dass viele nicht im Zusammenhang mit dem Umzug gesehen werden dürfen, sondern auch hier im alten Rathaus zu tätigen wären. Es handelt sich um aufgeschobene Veränderungen und Verbesserungen in den Bereichen EDV, Telefonanlage und Sicherheitsmaßnahmen.

a)     Der Austausch des Servers ist überfällig. Hier wurde bewusst eine Entscheidung des Gremiums abgewartet, um dies möglichst ohne doppelten Aufwand zu bewerkstelligen.
b)     Die Telefonanlage macht seit längerer Zeit Probleme.
DAVID.fx von Tobit. Software wird nicht mehr gewartet. Eine Neuanschaffung von DAVID erscheint unangemessen teuer. Eine andere Lösung wird angestrebt.
c)     Der Panzerschrank erfüllt nicht die erforderliche Sicherheitsstufe, dies stellte die überörtliche Prüferin fest.
d)     Die Anschaffung einer Falzmaschine würde Arbeitszeit einsparen. 
e)     Auch einzelne Bürobereiche hätten einer neuen oder ergänzenden
       Ausstattung bedurft.

Weitere Erläuterungen hierzu siehe Anlage.

Nach Beratung beschließt die Gemeinschaftsversammlung folgendes:
Die Verwaltung wird beauftragt, für das vorgenannte Spektrum Angebote einzuholen.


Sonstiges nach Anfall
Entf.


Wünsche und Anfragen
Entf.